Albizia julibrissin


Albizia julibrissin

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Die Seiden-Akazie stammt aus dem asiatischen Raum, von Iran bis Japan. Kennzeichend sind die zierlichen, doppelt gefiederten Blätter und die hübschen, rosa-farbenen bis weißen, pinselartigen Blütenköpfe. Besonders schön entickelt sich bei frei stehenden Exemplaren die Krone, die breit schirmförmig ist und oberhalb derer im Sommer die zahlreichen Blüten stehen. Ein architektonisch ansprehender Baum mit weicher, bräunlich grauer Borke und im Herbst sich reichlich bildenden, bis 20 cm langen Schotenfrüchten. 

Als sommergrüner, akazienartiger Baum mit schönen Fiederblättern sollte Albizia julibrissin einen freien Standort erhalten, damit die dekorativen Charakteristika auch zur Geltung kommen. In Mitteleuropa können die Pflanzen bei geschütztem Standort bis 10 m groß. An verschiedenen innerstädtischen Orten (von Düsseldorf bis Dresden) gibt es große alte Albizia-Bäume. Die Kombination mit immergrünen Exoten bietet sich an, weil die Seidenakazie das Laub im Winter verliert. Die schirmförmige Krone mit ihren über dem Blatt stehenden roten Blüten eignet sich auch hervorragend für den japanischen Garten.

Ideal ist ein magerer Boden mit nur mäßiger Wässerung. Düngung sollte unterbleiben. Dies deshalb, weil die Pflanzen sonst stark zu Rindenplatzern neigen oder die Äste und Zweige stark wachsen und instabil werden. Bei Schneefällen oder auch stärkerem Regen kann es so besonders an spitzwinkeligen Verzweigungen zu Astbruch kommen.

Sommerblüher, VI–VIII, bis 6–10 m hoch, sommergrün, mehrjährig. Z 6, –20 °C bis –25 °C. Weitere Informationen unter: Albizia julibrissin       

20–30 cm im 0,25L-Anzuchttopf  

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