Eryngium agavifolium 05-30 cm


Eryngium agavifolium 05-30 cm

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Immergrüner agavenähnlicher Exot aus Argentinien. Für das Sukkulentenbeet, dekorativ und gut hart.

 

Das Agavenblättrige Mannstreu stammt aus Argentinien, den nördlichen Provinzen Cordoba, San Luis und Santiago del Estero, wo die Pflanzen bis in Höhen von 1.000 m wachsen. Es sind immergrüne, unbehaarte, glänzend grüne Pflanzen mit aufrechten, verzweigten Stämmchen. Basal bilden sie eine oder mehrere Rosetten mit Laubblättern bis 35 cm Länge, die randständig zahlreiche Zähnchen tragen. Die Stammblätter sind kürzer. Im Sommer zeigen sich Blütenstände mit zahlreichen, weiß-grünlichen Blütenköpfen mit ebenfalls zähnchentragenden Hochblättern. Die Früchte sind rundlich, bis 2,5 mm groß.

 

Gleichwohl das Agavenblättrige Mannstreu aus Südamerika stammt, sind es robuste Pflanzen, die bis Z 7b winterhart sind. Zum Anbau im Garten benötigt man einen trockenen, gut drainierten, sonnigen Standort. Es bieten sich Sukkulentenbeete, Steingärten oder das warme mediterrane Beet an. Mit ihrem spektakulären Laub zieren die Pflanzen den Garten auch im Winter. Im Laufe der Jahre bilden sich mehrere, prächtige Rosetten, aus denen sich im Sommer bizarre Blütenstände erheben, die bis in den Herbst über dem Beet thronen und eine bemerkenswerte Architektur haben. 

 

Eryngium agavifolium ist relativ kurzlebig, sät sich aber auf offenen, sukkulentenfreundlichen Böden gerne aus, so dass sich die Bestände stabil halten. In der Umgebung vitaler Pflanzen keimen die winzigen Samen nicht, sondern erst wenn die "Mutterpflanzen" absterben. Schwere, feuchte Böden sind zu meiden. 

 

Sommerblüher, VI–IX, 20–100 cm hoch, immergrün, mehrjährig. Z 7b, –15 °C bis –23 °C. Weitere Informationen unter: Eryngium agavifolium.

 
05–30 cm im 1,5 L-Topf
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